Lasertoner zum Drucken für viele Seiten in kurzer Zeit

Drucker

22. Februar 2011

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Bei Laserdruckern oder auch in Kopierern wird Toner als Farbstoff verwendet. Toner ist ein Pulvergemisch, bestehend aus Harz, Farbpigmenten und Metalloxiden sowie Füllstoffen. Es gibt Tonerkartuschen, die wieder gefüllt werden können, aber die führenden Hersteller von Laserdruckern empfehlen ihre eigens für ihre Drucker konzipierten Tonerkartuschen. Sie sind optimal abgestimmt mit der Drucktechnologie, also absolut zuverlässig und garantieren eine ausgezeichnete Druckqualität.

Lasertoner sind normalerweise teurer als Tintenpatronen oder Druckerpatronen. Man muss aber berücksichtigen, dass sie eine deutlich höhere Seitenleistung beim Drucken haben. Deshalb werden sie auch bei Firmen mit großem Druckaufkommen bevorzug eingesetzt. Es entfällt dann das ständige Austauschen von Druckpatronen. Lasertoner enthält also Toner, der durch Druck und Hitze auf das Papier gebracht wird. Das Pulver kann nicht wie Tinte austrocknen. Die Druckergebnisse sind qualitativ höherwertiger als bei Tintenpatronen. Sie sind wasserfest und wischfest, gestochen scharf und bleichen nicht aus.

Unterschiedliche Hersteller produzieren auch verschiedene Tonerbehälter. Die eine Firma stellt Tonerkartuschen mit integrierter Entwicklungseinheit her, bei der anderen Firma werden diese Teile gesondert eingebaut. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, welche die Nutzer bevorzugen liegt in deren Bedürfnissen. Vor Tonerpulver muss aber auch gewarnt werden, da es zwar nicht giftig ist, aber es sollte als Feinstaub auch nicht in die Umwelt gelangen. Auch schon deshalb empfehlen die meisten Hersteller von Lasertonern nicht das Refillsystem anderer Produzenten. Erst als bedrucktes Papier ist der Toner völlig harmlos, da er ja mit dem Papier fest verbunden ist, dafür garantiert schon der Harzanteil im Tonerpulver.

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